Rough Cut

Englisch: Rough Cut / Assembly

Erste zusammenhängende Rohfassung mit allen Szenen in Reihenfolge – ungefeinert, ungewichtet, unadjustiert.

Lexikon: rough-cut

Technische Details

Ein Rough Cut wird meist bei einer Auflösung von 1920x1080p in ProRes 422 oder DNxHD 145 erstellt, um Rechenkapazität zu sparen. Die Schnittlänge einzelner Einstellungen beträgt durchschnittlich 8-15 Sekunden, verglichen mit 2-4 Sekunden im Final Cut. Farbkorrektur beschränkt sich auf automatische Grundeinstellungen der Kamera-LUTs, Audiospuren laufen unkomprimiert bei -18dB Referenzpegel. Timecode-Referenzen bleiben zu den Originaldateien bestehen, Platzhalter (Slugs) markieren noch fehlende Einstellungen oder VFX-Shots.

Perspektive

(1 von 3 freigeschaltet)

Produzent

Der Rough Cut liefert mir die erste verlässliche Kalkulationsgrundlage für Post-Production-Kosten - ich kann hier exakt beziffern, wie viele VFX-Shots, Musikminuten und Mischstunden benötigt werden. Zusätzlich erkenne ich frühzeitig, ob Nachdrehs nötig werden oder ob wir unter der vertraglich vereinbarten Maximallaufzeit für Kinobetreiber bleiben.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Primera versión bruta con todas las escenas en orden - sin refinar, sin pesar, sin ajustar.

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